Die Schufa ist deutschlandweit bekannt und nicht immer verbinden die Menschen mit dieser nur positive Aspekte. Gerade in den letzten Jahren hat sich die eigene Schufa-Akte für viele Menschen zum Schreckensobjekt entwickelt und wird gerade in Verbindung mit der Kreditvergabe gefürchtet.

Positiv- und Negativmerkmale im Schufa-Eintrag

Die Banken legen einen ungemein großen Wert auf die Schufa-Auskunft und machen die Kreditvergabe oftmals von dieser abhängig. So können sich die Finanzunternehmen als Kreditgeber durch die Schufa-Akte einen objektiven Überblick über die Zahlungsfähigkeit und die Zahlungswilligkeit der Antragsteller verschaffen.

Aus welchen Aspekten setzt sich ein Schufa-Eintrag zusammen?

In den vergangenen Jahren kam es auch beim Schufa-Eintrag im Grunde zu einigen Änderungen. Allerdings sind die wesentlichen Bestandteile erhalten geblieben. In diesem befinden sich neben den bekannten Negativeinträgen auch die verschiedensten Positivmerkmale. Überwiegend wird die Schufa sicherlich mit den Vermerken zu möglichen Schulden und offenen Forderungen in Verbindung gebracht, doch auch die Angaben zu bereits beglichenen Forderungen und auch laufenden Verbindlichkeiten sind in dieser zu finden. Somit bietet sie einen breiten Überblick über die verschiedensten Facetten einer Person. Grundsätzlich lassen sich demnach Positiv- und Negativmerkmale erkennen, wenn z. B. ein schufafreier Kredit beantragt wird.

Welche Rolle spielen die Merkmale eines Schufa-Eintrages?

Die meisten Banken sehen einen Schufa-Eintrag als Grundlage für die individuelle Kreditvergabe an. Um den zahlreichen Anforderungen gerecht zu werden, werden hierbei sowohl die positiven als auch die zahlreichen negativen Aspekte einbezogen. Eine ausschlaggebende Rolle spielt hierbei weniger die Eigenschaft als einzelnes Merkmal eine Rolle als vielmehr das Verhältnis. Entscheidend bei der Vergabe von Krediten ist das Verhältnis zwischen den Positiv- und den Negativmerkmalen des Schufa-Eintrages. Anhand von diesen Aspekten versuchen sich die Banken ein umfangreiches Bild zu verschaffen. Zudem lässt sich somit ein Rückschluss auf die Zahlungswilligkeit durchführen.

Der Schufa-Eintrag eines Menschen muss nur dann gefürchtet werden, wenn dieser außergewöhnlich viele Negativmerkmale enthält. Die Angaben, die sich in diesen befinden, sind die Säulen für das Scoring und somit auch für die Verdeutlichung der Kreditvergabe. Negativmerkmale stehen meist über Jahre in der eigenen Schufaakte und können letzten Endes auch auf die verschiedensten Entwicklungen zurückgeführt werden. Obwohl die Banken bei der Kreditvergabe längst nicht nur einen Blick auf die Schufa werfen, achten sie nahezu akribisch auf diese Angaben. Aus diesem Grund bietet es sich an, eventuelle Negativmerkmale zu erklären, denn nicht immer müssen diese beabsichtigt entstanden sein. In manchen wenigen Fällen kann man dann sogar die Schufa löschen lassen. Haben auch Sie schon mit Bon-Kredit Erfahrungen gemacht?

Tipps: Finanzen-Forum.